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Meine kleine Kunstsammlung:
Kunst, die mein Leben begleitet
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Das Geheimnis der großen Pyramide
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Die Versuchung der Heiligen Antonius
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Ein Bild von Wolfgang Fröhlich, einem professionellen Künstler und sehr guten Freund meiner Familie, der in Düsseldorf lebt und arbeitet. Beide Bilder habe ich auf einer Ausstellung gekauft die Wolfgang Fröhlich in den Firmenräumen meines Bruders Uwe veranstaltet hat. Auch die Liebe zur Kunst verbindet mich meinen beiden Brüdern (von dem zweiten ist später die Rede).
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Sag mir wo die Blumen sind
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Alles drei Bilder aus dem Zyklus „Jahreszeit 1997“ von Wolfgang Fröhlich. Das Projekt bestand darin, dass Wolfgang jeden Tag des Jahres 1997 ein Bild für diesen Gesamtzyklus gemalt hat. Aus diesem Zyklus habe ich drei Bilder ausgesucht und hänge sie seither nebeneinander auf. Das hat mir schon viel Kritik eingebracht, unter dem Stichwort „Wie kann man bloß so düstere Bilder sammeln“. Ich meine, wer so viele Bilder sammelt, wie ich ,der kann nicht nur Bilder aufhängen, die das schöne in der Welt darstellen, denn auch das düstere gehört zu unserer Existenz. „Tribut to Gottfried“ ist in diesem Zyklus für mich noch einmal ein besonders Bild, weil ich das Originalbild von Gottfried Hellenwein, auf das sich dieses Bild bezieht, auch immer sehr bewundert habe.
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Im September 2001, wenige Tage nach dem Attentat in New York eröffneten „New Rose Factory“ mit einer Vernissage ihre außergewöhnliche Ausstellung. Ich war eingeladen die Eröffnungsrede zu halten. New Rose Fatory besteht aus zwei Künstlern, Wolfgang Fröhlich und „Koltermann“. „Koltermann“ ist mein Bruder Bernd, der seit dem Tod unserer Mutter mit deren Mädchennamen seine Bilder signiert. Als Dank für meine Rede haben mir beide dieses Bild geschenkt, auf dem ein Gesicht zu sehen ist, das uns sehr stark an unsere sehr früh verstorbene Schwester erinnert. Face ist ein Kunstgebilde, aus sechs einzelnen „Schachteln“
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Der Eckengucker
Ein Bild und ein Geschenk meines Bruders Bernd, der hier noch mit seinem „richtigen“ Namen signiert hat.
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Wanderer 2
Zwei Originale von Andreas Nossmann, ganz sicher einem sehr bedeutenden Nachwuchszeichner, in der Tradition von Horst Janssen. Beide Bilder habe ich gekauft, nachdem ich von Hermann Hesse „Narziß und Goldmund“ gelesen habe.
Ein Blick auf seine Homepage lohnt sich:
http://www.nossmann.de
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