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Mit Dialogkarten 2100 Menschen
für die Zukunft gewinnen |
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Die Herausforderung
2100 Mitarbeiter, die meisten davon als Fahrer im öffentlichen Personen Nahverkehr beschäftigt, haben schwere Zeiten durchgemacht. Auf dem Weg heraus aus der Sicherheit eines Monopolisten, hinein in den stark wachsenden Wettbewerb. Das solche Mitarbeiter kritisch zum Unternehmen stehen, ist eher verständlich, als überraschend.
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Die Entscheidung zum Wandel
Die Unternehmensleitung hatte sich entschieden, diese Mitarbeiter in einer Offensive an zusprechen, ihnen zurückliegende Entscheidungen nochmals sehr viel deutlicher zu erklären und sie für die Zukunft vorzubereiten. Den Start zu einer viel intensiveren Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte ein Projekt ermöglichen.
Herausforderung Großgruppe
Man wollte die Mitarbeiter in großen Gruppen ansprechen, damit von der ersten bis zur letzten Veranstaltung nicht unzählige Gerüchte für neue Verunsicherung sorgten. Gedacht war an Veranstaltungen mit ca. 300-500 Mitarbeitern. Unser Kunde hatte sich schon informiert – andere Anbieter des ÖPNV (Öffentlicher Personen Nahverkehr) hatten in vergleichbaren Situationen Lernlandkarten eingesetzt. Wir wurden gefragt, ob wir das anbieten könnten.
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Der Start
Anders als andere Anbieter, sind wir nicht auf eine Methode fixiert. Also übernahmen wir den Auftrag, aber wir schlugen vor, zunächst zu prüfen, ob die Lernlandkarte wirklich die geeignete Methode sei. So wurde bald klar, dass die Methode selbst sicher sehr hilfreich sein würde, zunächst aber eine Führungskräfteentwicklung angeraten war. Wir arbeiteten also mit allen Führungskräften des Bereiches und legten damit die Grundlage für ein einheitliches und überzeugendes Auftreten im späteren Prozessverlauf. Irritationen sind das Schädlichste, wenn es gilt, Mitarbeiter in kritischen Situationen für die Zukunft zu gewinnen.
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Die Mitarbeiter kommen
Um die Nachhaltigkeit der Investition zu sichern schlugen wir zwei getrennte Veranstaltungsreihen von jeweils einem ganzen Tag vor. Dies sollte den Mitarbeitern Gelegenheit zum Nachdenken und erneuten Hinterfragen geben. Beide Reihen wurden jeweils von den Führungskräften selbst organisiert, und innerhalb einer Woche durchgeführt und geleitet – im Hintergrund von uns angeleitet und motiviert.
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Wir produzieren Dialogkarten
Und selbstverständlich haben wir neben unsere Beratung zur Organisation- und Führungskräfteentwicklung auch eine Menge grafischer Produkte eingebracht: insgesamt haben wir 3 Lernlandkarten gemalt, die wir Dialogkarten nennen, einen Zeichentrickfilm, zwei Comics, zwei Dokumentarfilme drehen lassen und zahlreiche Illustrationen für die Firmenzeitung erstellt. All das, um einen Spannungsbogen zu bauen und um die Mitarbeiter abzuholen und mitzunehmen.
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Der Abschluss
Die letzte Dialogkarte verblieb im Unternehmen, als Dialoginstrument für die Zukunft. Begleitend haben wir mit dem Kunden intensiv an dem zukünftigen Verständnis zur Kundenorientierung gearbeitet und dazu eine Dokumentation verfasst, die als Leitfaden dienen wird. Denn neben der Beratung in Sachen Organisationsentwicklung, und neben der Erstellung grafischer Produkte verstehen wir uns vor allem als Handwerker, die selbst mit anpacken.
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